Fassadensanierung iKarl-Marx-Ring 52-62

09.09.2020 Fassadensanierung Karl-Marx-Ring


Unsere neue und edle Burg in anthrazit

Neuperlach: Das ist München, aber anders!

 

Drohungen von meinem Stalker Irbeck gegen mich, mit: Ich hoffe wir haben uns richtig verstandenWie ich trotz massiver Drohungen durch einen psychisch kranken Bewohner der Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52-62 berichtet haben, wird auch diese Wohnanlage saniert.

Heute war ein Hausmeister-Team dabei, die Grünanlage und Büsche zu beschneiden. Diese gepflegte Wohnanlage macht nicht nur in diesem Punkt einen guten Eindruck, sondern wird auch gut verwaltet.

Etwas Verwunderung ist allerdings bei vielen Beobachter der Sanierung und dem Eigentümerbeschluss dazu, zu erkennen. Während bei uns im Marx-Zentrum die gesundheitsschädlichen Asbestplatten gegen neue anthrazitfarbige Eternitplatten ausgetauscht werden, bleiben diese schwarzen Asbestplatten an den Fassen dieser Wohnanlage erhalten. Wie ein Eigentümer auf Facebook berichtet, hätten die Asbestplatten in seiner Wohnanlage am Karl-Marx-Ring, schon längst ihren Zenit überschritten. Die Hausverwaltung und auch die Mehrheit der Eigentümer aber sind anderer Meinung und das muss respektiert werden.

Obwohl die Sanierungsarbeiten im Marx-Zentrum und der Wohnanlage Karl-Marx-Ring zeitgleich begonnen wurden, sind am Karl-Marx-Ring noch keine neuen Fassaden sichtbar. Offensichtlich dauert die Betonsanierung so lange. Wichtig ist, dass sie sauber und korrekt gemacht wird.

Meine Bekannte, in einer der Wohnungen hinter der Staubverkleidung, wird der Lärm und der Dreck langsam Zuviel. Sie ist froh, wenn in einigen Tagen die Hüllen fallen werden.

Hier einige Impressionen, trotz Drohungen meines ekeligen kranken Stalkers.

IMPRESSIONEN

 


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