Unsere Burg in München Neuperlach - Das Marx-Zentrum. Fassadensanierung in unserer Wohnanlage

Fassadensanierung bei uns in unserer Burg, dem Marx-Zentrum, im JUNI 2020


Anthrazit ist unser neues Schwarz

Wieder aggresive Drohungen und Beschimpfungen im Marx-Zentrum

 

Wer genau hinschaut, kann durch die Schutzfolie unsere neue Fassade schon erkennen. Sie glänzt silbern, anthrazit, im Hintergrund. Richtig burteilen kann man das Aussehen erst nach dem Entfernen der Plane. So schnell wie die Bauarbeiten voranschreiten, kann es nicht mehr lange dauern.

Durch die rechteckige längliche Form der Platten, entsteht auch ein anderes Gesammtbild der Fassade.

Zwischenzeitlich wird schon das Gerüst für den nächsten Bauabschnitt im Peschelanger 8/10 hochgezogen. Die Dämmarbeiten an der Decke bei den Durchgängen schreitet auch voran. Überall wurden in die Decke große Einstiegslöcher geschaffen, in die dann die Bauarbeiter Dämmmaterialein bauen, so dass von unten her, die Kälte nicht in die darüberliegenden Wohnungen gelangen kann. Gute Arbeit bisher.

Die Sanierung unseres Marx-Zentrums, zieht auch immer wieder meinen Stalker, Herr Thomas Irlbeck, in unsere Wohnanlage. Zum wiederholten Mal führte sich dieser vermutlich schwer psychisch kranke Mann, wieder so aggressiv auf, wie ich es schon mehrfach erfahren musste. Neben Drohungen auf Facebook beschimpft er mich, wie am 25.06.2020, nachdem ich ihn bei fotografierent auf unserem Privatgrund, trotz Verbot durch unsere Hausverwaltung, gesehen habe, auf das Übelste.

Selbst vor dem Beisein meiner zwei Begleiterinnen, einer Eigentümerin und ihrer Freundin, schrie er wie ein primitiver Säufer oder Verrückter, "Komm her du, komm her".

Danach verfolgte er mich auf seinem Fahrrad, bis zu meiner Hauseingangstüre. Meine zwei Begleiterinnen waren entsetzt über die Aggression von Herrn Irlbeck und beide hatten Angst und fürchteten sich vor ihm. Beide Zeugen meinten, solche Ausrastungen seinen gefährlich und müssten der Polizei gemeldet werden. Sie wären bereit, das Gesehen zu bezeugen.

Dies ist nicht die Erste Drohung von Herrn Irlbeck gegen mich, Schon einmal rief er sehr aggresiv und mit Drohgebärten hinter mir her.

Ein Hausverbot könnte uns vermutlich vor diesem aggressiven Menschen schützen.

 

Heute am 27.06.2020 sieht man deutlich, wie die rechteckigen Fassadenplatten montiert sind. Sie schimmern slilbern durch die Verhüllung und geben unserer Burg, wie es ihr gebührt, einen edlen Ausdruck. Heute konnte ich von Oben einige Aufnahmen machen. Im Licht sind die jetzt asbestfreien Eternitplatten, fast weiß. Interessant wir in einigen Jahren der Vergleich mit unserer Burg un dder Nachbarwohnanlage Karl-Marx-Ring 52-62. Dort finden ja auch zeitgleich Fassadensanierungen statt. Allerdings konnte man sich nicht dazu durchringen, die Bausünden der 70er Jahre, welche damals noch keine Bausünden waren, zu beseitigen. Es werden also zwei Wohnanalgen nebeneinander stehen, wovon die eine etwas helle und edler schimmert und die andere mit ihren gesundheitsschädlichen Asbestpaltten, weiterhin schwarz dasteht. Ich könnte mir vorstellen, dass Architekten zu unserer Wohnanlage pilgern werden, um die beide Fassaden der beiden Wohnblocks zu besichtigen um Schlüsse daraus zu ziehen.

 

VIDEO in HD-Qualität. Mit dem Zahnrad kann die Auflösung erhöht werden.

 


 

 

 

 

 

 


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