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09.04.2020 - Fassadensanierung

Nachdem kurzfristig an der Fassadensanierung Karl-Marx-Ring 52-62 die Baucontainer entfernt waren, ist jetzt wieder alles für die Fassadensanierung, welche nach den Osterfeiertagen richtig durchstarten wird, gerüstet. Es ist nicht so, wie der einzelner Teileigentümer Herr Irlbeck auf Facebook behauptet und für ihn feststeht:  (…) steht fest, diese Asbestplatten haben ihre Lebensdauer bereits überstrapaziert (…).

Ganz sicherlich hätte die Hausverwaltung, die Architekten und andere Fachleute diesen Zustand auch so erkannt und keine Sanierung in die Wege geleitet, bei der „nur“ der Sichtbeton saniert werden wird. Solche Falschaussagen können für die WEG und Wohnungsverkäufer(innen) sehr schädlich und sehr teurer werden. Die Frage stellt sich, wer bezahlt den so angerichteten Schaden?

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Fassadensanierung am Kar-Marx-Ring 52 bis 62

Fassadensanierung
Karl-Marx-Ring 52 bis 62

Heute am 08.04.2020 zeigte sich das Gerüst an der Wohnanalageam Karl-Marx-Ring 52 bis 62, wieder ohne weiße Staubschutzplane. 

Fassadensanierung in der Wohnanlage Karl-Marx-Ring 25-62

Fassadensanierung
noch mit Staubschutz

Noch vor einigen Tagen war am Gerüst zu der Fassadensanierung an der Wohnanalge Karl-Marx-Ring 52 bis 62,  eine weißer Staubschutz montiert, der im Augenblick wieder entfernt wude. Nach Ostern geht es mit Hochdruck weiter. So haben die Bewohner über die Feiertage noch die Sonne in den Wohnungen.

Fassadensanierung am Karl-Marx-Ring 52-62

Unser Neuperlach, genauer gesagt, unser Karl-Marx-Ring, wird schöner.

 


Gleich in drei Wohnanlagen am Karl-Marx-Ring, auf der Höhe des Peschelanger, wird an der Fassade gearbeitet.

Die 1. Baustelle findet man am der Karl-Marx-Ring 38-40. Hier werden u.a.  die Fassaden saniert. Dicke Dämmplatten werden an den Fassaden aufgebracht. Abschließend kommt eine neuer Farbanstrich an die Fassade. Zur 1. Baustelle klick hier.

Die 2. Fassadenbaustelle ist unsere Burg, das Marx-Zentrum. Wir Eigentümer haben uns zu einer umfangreichen Fassadensanierung entschlossen. Es soll nicht nur energetisch gedämmt werden, sondern unser Hauptziel ist, die Entfernung der schwarzen gesundheitsschädlichen Asbestplatten an der Fassade. Es werden hellere nicht asbesthaltige Eternitplatten unsere Wohnanlage zieren. Diese Sanierung wird, wegen der Größe unserer Wohnanlage, einige Jahre in Anspruch nehmen. Durch diese Sanierung erfährt das Marx-Zentrum eine enorme Wertsteigerung der Immobilie und eine Erhöhung der Lebensqualität für uns Bewohner. Zur Baustelle 2 klick hier.

Die 3. Baustelle ist an der Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52-62 zu sehen. Hier wird ähnlich wie im Marx-Zentrum 2010, an der Südseite eine Balkon- und Sichtbetonsanierung durchgeführt. Die schwarzen Asbestplatten bleiben der Fassade erhalten. Ein Teileigentümer, offensichtlich ein Experte und Fachmann für Asbestplatten, der in der Wohnanlage wohnt, schreibt auf Facebook und seiner Internetseite am „neuperlach.org“ am 29.11.2018, Zitat:  (…) steht fest, diese Asbestplatten haben ihre Lebensdauer bereits überstrapaziert (…).

Fest steht, dass die schwarzen Asbestplatten an der Wand bleiben. Hat sich dieser Experte getäuscht oder wollte er sich wieder einmal nur wichtigmachen? Wie ist es möglich, solche falschen und für die WEG schädlichen Tatsachenbehauptungen im Netz zu verbreiten? Ist ihm nicht bewusst, dass er mit solch dummen und unqualifizierten Äußerungen, seiner WEG einen hohen Schaden zufügen kann? Wie lange wird es noch dauern, bis ihm seine Miteigentümer die rote Karte zeigen?

Tatsache ist, unser Neuperlach wird schöner!

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